Fahrplanauskunft für Sehbehinderte

30 Jahre EFA – eine Erfolgsgeschichte

Seit dem 25. September 1988 spuckt die Fahrplanauskunft des MVV aktuelle, digitale Fahrplaninformationen aus. Das System wird immer stärker nachgefragt – und bietet immer mehr Funktionen.

Seit dem 25. September 1988 spuckt die Fahrplanauskunft des MVV aktuelle, digitale Fahrplaninformationen aus. Das System wird immer stärker nachgefragt – und bietet immer mehr Funktionen.   

Fahrgastinformation gehört zu den großen Aufgaben des MVV. Die Entwicklungsgeschichte dieses Bereichs ist abwechslungsreich und faszinierend zugleich:

Als der MVV 1972 gegründet wurde, mussten Fahrgäste noch in gedruckten Fahrplanbüchern nachschlagen, welche Verkehrsverbindungen für sie in Frage kämen.

In den 80er-Jahren ging der damals hochmoderne Bildschirmtext BTX in Betrieb. Damit konnten Auskünfte an den öffentlichen Terminals – an Hauptbahnhof und Marienplatz – eingeholt werden.

1988 wurde die elektronische Fahrplanauskunft (EFA) eingeführt, das Fundament des heutigen Auskunftssystems.

Mit dem Durchbruch des Internets im Jahr 1995 stiegen die Nutzerzahlen spürbar an.

Im Jahr 2001 berechnete die EFA bereits mehr als eine Million Fahrplanauskünfte im Monat. Erstmals waren Informationen per SMS auf dem Handy verfügbar.

2009 kam die MVV-App für Smartphone heraus. Das ließ die Nutzerzahlen sprunghaft in die Höhe schnellen, da Auskünfte nun auch unterwegs bereitstanden. Bis heute haben 2,2 Millionen Menschen die App heruntergeladen.

Noch nicht dabei? Hier gibt es die MVV-App für iOS, Android und Windows Phone

Im Jahr 2017 erteilte die elektronische Fahrplanauskunft  mehr als 120 Millionen Fahrtauskünfte pro Monat  – rund 1,35 Milliarden im Jahr!