Fahrplanauskunft für Sehbehinderte

3G-Regel in Bus und Bahn

Für eine Fahrt in den öffentlichen Verkehrsmitteln ist ein sogenannter 3G-Nachweis erforderlich. Das beschlossen Bundestag und Bundesrat in ihren jüngsten Sitzungen. Fahrgäste müssen demnach im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) entweder geimpft, genesen oder aktuell negativ getestet sein – und dies auf Verlangen nachweisen können. Die Einhaltung der Regelung wird stichprobenhaft kontrolliert. Schnelltests sind für den Getesteten-Nachweis ausreichend. Schüler:innen sind von der 3G-Regel ausgenommen.

„Die übrigen, schon bekannten Hygiene-Regeln gelten unverändert weiter“, betont MVV-Geschäftsführer Dr. Bernd Rosenbusch. „Wir bitten die Fahrgäste, weiterhin Stoßzeiten möglichst zu meiden und Mund und Nase vollständig mit einer FFP2-Maske zu bedecken.“

In den vergangenen Monaten untersuchten verschiedenste Studien die Gefahr einer Ansteckung in den öffentlichen Verkehrsmitteln. In keiner dieser Studien konnte bei Einhaltung der geltenden Corona-Schutzregelungen (z.B. Maskenpflicht) ein erhöhtes Infektionsrisiko für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ermittelt werden. Die Fahrzeuge im öffentlichen Personennahverkehr werden regelmäßig intensiv gereinigt und gut durchlüftet, sodass binnen weniger Minuten ein vollständiger Luftaustausch erfolgt.

„Mit der neuen 3G-Regelung für Bus und Bahn werden die öffentlichen Verkehrsmittel noch sicherer als die Studien es uns schon länger bescheinigen“, so Dr. Bernd Rosenbusch weiter. „Und natürlich tun wir als Verbund gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen im MVV auch weiterhin alles, was der Eindämmung der Pandemie dient.“

Weitere Informationen zu den neuen Regelungen gibt es auf der MVV-Sonderseite zur Corona-Pandemie. Sobald weitere Details vorliegen, werden sie an dieser Stelle ergänzt.

Informationen zum Beschluss des Bundesrates zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes finden Sie auch hier.